Die KPD/ML des Genossen Ernst Aust ist die
Nachfolgeorganisation der ruhmreichen KPD Ernst Thälmanns .
Die Gründung dieser Nachfolgeorganisation war notwendig zur Überwindung der vollkommen revisionistischen Entartung der alten KPD.
Die KPD Ernst Thälmanns war Sektion der Komintern Lenins und Stalins.
Die KPD/ML ist die Sektion der Komintern-ML des Genossen Enver Hoxha.
Die Komintern/ML wurde am 31.12. 2000 als Nachfolgeorganisation der Komintern gegründet, weil diese vollkommen revisionistisch entartet war. Die Komintern/ML stützt sich auf die Lehren der fünf Klassiker des Marxismus-Leninismus:
Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha.
1918/19
- 1968/69
50 Jahre
Parteigeschichte der KPD Ernst Thälmann (Sektion
der Komintern)
Rote Fahne - Archiv
(Zentralorgan
der KPD Ernst Thälmann)
Parteigeschichte
der KPD/ML Ernst Aust (Sektion Komintern/ML)
Roter Morgen - Archiv (Zentralorgan der KPD/ML Ernst Aust)
Wer wir sind...
Kommunistische Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten
KPD/ML
(Sektion der Komintern-ML)
...wurde 1968/69 in der Silvesternacht gegründet. Das heißt: sie entstand genau 50 Jahre nach der von Rosa Luxenburg und Karl Liebknecht gegründeten alten revolutionären KPD Ernst Thälmanns.
Die KPD wurde 1956 verboten. Aufgrund der Entartung durch den Chruschtschow-Revisionismus war es unmöglich geworden, innerhalb der Partei wieder die traditionellen marxistisch-leninistischen Grundlagen herzustellen. Es war nicht mehr möglich, die KPD Ernst Thälmanns wieder zur bolschewistischen Kampfpartei zu machen, deren Ziel die sozialistische Revolution und die Diktatur des Proletariats war. Die KPD Enst Thälmanns wurde also 1968/69 von Ernst Aust wieder neu aufgebaut und hieß zur Abgrenzung von der alten revisionistisch entarteten KPD von nun ab KPD/ML. Genosse Ernst Aust ( Mitglied der alten KPD) wurde am 12.4.1923 geboren und starb am 25. 8.1985. Er gründete auch den »Roten Morgen« - Zentralorgan der KPD/ML. In den 70iger Jahren wuchs die Partei zu eine der stärksten marxistisch-leninistischen Parteien der Welt heran. Unsere Stärke schöpften und schöpfen wir aus der Freundschaft zwischen dem Genossen Enver Hoxha und der Partei der Arbeit Albaniens und unserem Genossen Ernst Aust. Wir kämpften vereint mit unseren Bruderparteien in der marxistisch-leninistischen Weltbewegung unter der Führung der Partei der Arbeit Albaniens mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze.
Die KPD/ML stand mit ihren revolutionären Aktionen in der vordersten Front des Klassenkampfes und wurde vom Unterdrückungsapparat der Bourgeoisie empfindlich verfolgt. In den besten Zeiten unserer Partei gaben wir bis zu 250 Betriebszeitungen in den wichtigsten deutschen Betrieben heraus, ebenso Zeitungen für die Bauern und das Landvolk und illegale Zeitungen in der Bundeswehr, aber auch in der damaligen DDR. Die DDR-Sektion der KPD/ML wurde 1975 gegründet. Seit 1990 kämpft die KPD/ML nicht mehr in drei Sektionen, sondern als eine vereinigte gesamtdeutsche Kommunistische Partei. Im Verlauf dieser Vereinigung benannten wir auch unser Zentralorgan in » Roter Blitz« um zu Ehren der Sektion DDR der KPD/ML. Außerdem gab es bereits mehrere parteifeindliche »Roter Morgen« in Deutschland, was Ergebnis der Schwäche der KPD/ML war, die zur Zersplitterung unserer Partei führte. Das war ein weiterer Grund, weswegen wir den Namen unseres Zentralorgans änderten. Wir wollten uns mit dem "Roten Blitz"von den Spalterorganisationen abgrenzen. So ist auch die Umbenennung von KPD/ML in KPD und wieder zurück in KPD/ML zu verstehen als Abgrenzungsnotwendigkeit von den Parteiabweichlern, die den Namen beibehalten hatten, um unter unserem Namen eine opportunistische Linie zu verbreiten. Diese Spaltung setzte sich schließlich auch 1995 in unserem Zentralorgan »Roter Blitz« fort. Die KPD/ML verlor ihren Roten Blitz im Jahre 1996 an die Parteifeinde. Seit der Zeit bringt die KPD/ML wieder das Zentralorgan »Roter Morgen« heraus - dies bislang noch in unregelmäßigen Abständen. Wir kämpfen für den Wiederaufbau unseres Zentralorgans "Roter Morgen" als kollektiven Propagandist, Agitator und Organisator der KPD/ML. Zur Zeit erscheint der ROTE MORGEN nur als Internet-Online-Zeitung.
Bei allen Namensänderungen - die Ausdruck des Kampfes zur Verteidigung der KPD/ML des Genossen Ernst Aust waren - hat es in der langjährigen Geschichte keinen Augenblick gegeben, in der die Partei vom marxistisch-leninistischen Weg abgewichen ist. Seit 1918/19 kämpfen wir für die sozialistische Revolution und für die Errichtung der Diktatur des Proletariats.
Die KPD/ML lebt, und sie stützt sich nach wie vor auf die alten Parteibeschlüsse, auf das alte Programm (beschlossen auf dem IV.Parteitag) und auf das alte Statut. Wir waren und sind die alte KPD/ML des Genossen Ernst Aust in Wort und Tat.
Die KPD/ML vereinigt den fortschrittlichsten Teil der Werktätigen in Deutschland in ihren Reihen. Sie wurde im Kampf gegen den modernen Revisionismus aufgebaut, kämpft jetzt für die revolutionäre Zurückeroberung des proletarischen Sozialismus und für den Sturz des bürgerlichen Sozialismus in der Welt. Die KPD/ML setzt die ruhmreiche Tradition der revolutionären deutschen Arbeiterbewegung, die unter Ernst Thälmann ihren Gipfel in der Sektion der III. Kommunistischen Internationale erreichte, fort als Gründerin und Sektion der Komintern-ML, der Nachfolgeorganisation der ruhmreichen Komintern.
Die KPD/ML läßt sich in ihrer gesamten Tätigkeit von der Theorie des Marxismus-Leninismus leiten.
Die KPD/ML ist die Partei der deutschen Arbeiterklasse und gleichzeitig deren fortschrittlichstes Element, ihr bewußter und organisierter Vortrupp, die höchste Form ihrer Klassenorganisation.
Die Stärke der Partei liegt in ihrer Geschlossenheit ihrer Reihen, in der Einheit des Willens und Handelns. Unvereinbar damit sind Abweichungen von den Prinzipien des Marxismus-Leninismus, dem Statut und Programm der Partei, ebenso wie Verletzung der Parteidisziplin und die Bildung von spalterischen Fraktionen. Die Mitglieder der KPD/ML sind bereit, für die Partei, die Revolution, die Arbeiterklasse und für den Kommunismus jedes Opfer zu bringen und alle Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt mit vollem Herzen und im Geiste des Proletarischen Internationalismus zu unterstützen, die für den Kommunismus kämpfen.
Das Ziel der Partei ist die Befreiung des deutschen Volkes vom Kapitalismus durch die gewaltsame proletarische, sozialistische Revolution. Das Ziel ist die Errichtung eines vereinten, unabhängigen sozialistischen Deutschlands, d.h. die Zerschlagung der kapitalistischen Ausbeuterordnung und die Vernichtung der deutschen Bourgeoisie durch die Errichtung der Diktatur des Proletariats auf den Trümmern des deutschen Imperialismus.
Das Ziel ist unser internationalistischer Beitrag zur proletarischen Weltrevolution und zur revolutionären Befreiung aller Völker.
Das Endziel ist der Kommunismus auf der ganzen Welt.
Wir kämpfen für die Abschaffung von Ausbeutung und Unterdrückung in der ganzen Welt im Geiste der Lehren der großen Führer der internationalen Arbeiterklasse, der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:
Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha.