!!!!!!!!!!WARNUNG!!!!!!!!!!
Parteifeindliches Schriftstück in Umlauf, in dem unser Parteiname missbraucht und die Politik unserer Partei angegriffen wird !!!
Liebe Genossinnen und Genossen!
Auf unsere Partei wurde zum Jahresanfang ein Angriff gestartet, den man keinesfalls als üblen Silvesterscherz abtun sollte! Es befindet sich nämlich seit vorgestern eine sogenannte „Erklärung des Politbüros der KPD/ML“ im Umlauf, die nicht von unserer Partei stammt !! Wir distanzieren uns hiermit in aller Schärfe vom parteifeindlichen Inhalt dieser „Erklärung“ und verurteilen dieses verbrecherische Vorgehen, mit dem man unsere Partei in der Öffentlichkeit in Misskredit zu bringen versucht hat. Normalerweise gehört so ein Mist in den nächsten Papierkorb, aber wir halten es für richtiger, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, alle Genossinnen und Genossen aufzuklären, Stellung zu nehmen und den menschenverachtenden Inhalt zu brandmarken. Wir warnen hiermit alle Genossinnen und Genossen. Schützen wir unsere Partei des Genossen Ernst Aust vor diesem abscheulichen Betrugsmanöver und legen wir den Urhebern dieses Machwerks das Handwerk! Es handelt sich vermutlich um das in den 70er Jahren ausgeschlossene Parteimitglied R. S., der noch bis vor knapp zwei Jahren verdeckt auf unsere Partei Einfluss zu nehmen versuchte. Wir berichteten über R. S. bereits in der Neujahrsgrußadresse 2005.
1. Unsere Partei hat zur Zeit weder ein Politbüro noch ein Zentralkomitee wegen Mangel an Parteimitglieder. Wir sind zur Zeit nur sehr wenig Genossen, die die Partei des Genossen Ernst Aust verteidigen und aufrechterhalten. Über unsere derzeitige Situation kann man Näheres in der Neujahrsgrußadresse 2005 erfahren. Jedenfalls wurde unser letztes Politbüro, das Anfang der 90er Jahre wegen Verkleinerung der Partei aufgelöst werden musste, vom Zentralkomitee des ordentlichen 7. Parteitags 1988/89 gewählt. Das Zentralkomitee des ordentlichen 7. Parteitags wurde durch die Spaltung der KPD/ML „Roter Stern“ liquidiert, übrig vom Zentralkomitee blieb der vom 7. ordentlichen Parteitag gewählte Parteivorsitzende, der die Partei bis zur Einberufung des 8. Parteitags solange führt. Es kann also rein formal von einer „Erklärung des Politbüros der KPD/ML“ überhaupt keine Rede sein.
2. Es handelt sich bei der „Erklärung“ inhaltlich angeblich um die Flutkatastrophe im Indischen Ozean. Unsere Partei hat hingegen am 31. Dezember 2004 von der Komintern/ML einen Artikel „Seebeben in Südasien 2004/2005“ übernommen, der im Roten Morgen auf unserer Partei-Homepage am 2. Januar 2005 veröffentlicht wurde. Darin wird deutlich, dass wir vorher unsere Bestürzung über die Flutopfer und das Leid der Betroffenen öffentlich zum Ausdruck gebracht und unsere Solidarität erklärt hatten.
3. In der „Erklärung“ handeln lediglich die ersten 4 Sätze von der Flutkatastrophe ( und dabei wird wohlgemerkt mit keinem Wort die menschliche Tragödie der Flutkatastrophe erwähnt!!). Alles andere in der „Erklärung“ hat mit dem Thema Flutkatastrophe überhaupt nichts zu tun. Allein diese Tatsache beweist die tiefe Menschenverachtung gegenüber den Opfern. Das zeigt auch jedem, dass diese Leute überhaupt kein Mitgefühl haben, gewissenlos sind, und ihre politische Verantwortungslosigkeit auch noch ausgerechnet unserer Partei des Genossen Ernst Aust unterschieben. Diese Leute schrecken nicht einmal davor zurück, den Tod von hundertausenden von Flutopfern und Millionen von ins Unglück gestürzten Überlebenden skrupellos als Vihekel zu missbrauchen, nur um gegen unsere Partei zu hetzen. Ein abscheuliches Zeugnis der Selbstentlarvung, die zutiefst unsere Verachtung verdient.
Eigentlich ist dem nichts mehr hinzuzufügen, nur noch eins, sei bemerkt:. Als Beispiel für die enormen Spendensummen, die die deutsche Arbeiterklasse zusammengesammelt hat, nennen wir die Spende der Bochumer Opelkollegen, die selber momentan eine schwere Zeit durchmachen - 100 000 Euro !!! Wenn wir uns nicht öffentlich von der „Erklärung“ distanzieren würden, hätten die Opelaner uns zu Recht durch die Werkshallen Spießruten laufen lassen, und unser guter Ruf aus den Kampfjahren der 70er wäre dort für immer verloren.
4. Aber damit nicht genug. Die Schreiberlinge schrecken nicht davor zurück, die Intellektuellen in Bausch und Bogen an den Pranger zu stellen und im blinden Hass über sie herzufallen als Verräter am Volk und an der Arbeiterklasse. Demnach sind Karl Marx, Friedrich Engels, Vladimir I. Lenin, Stalin (Priesterseminar), Enver Hoxha (Lehrer) auch Verräter an der Arbeiterklasse????? Was ist mit all den Intellektuellen, die für die Befreiung der Völker, für die Arbeiterklasse und den Kommunismus gekämpft haben, die teilweise unter schweren Entbehrungen der Illegalität zu leiden hatten oder ermordet, gejagt und misshandelt wurden von der Konterrevolution??? Was ist mit den Millionen Intellektuellen, die hervorragende Arbeit beim Aufbau des Sozialismus geleistet haben???? Was ist mit den Intellektuellen, die im Kampf für die Verteidigung des sozialistischen Vaterlandes gefallen sind??? Alles Arbeiterverräter???????? Die Intellektuellen, die im Katastrophengebiet Tag und Nacht im Einsatz sind – alles Volksfeinde ????????????
In unserer Partei gab es zum Teil hervorragende intellektuelle Parteigenossen, die sich beim Aufbau der KPD/ML des Genossen Ernst Aust verdient gemacht haben. Insbesondere gab es solche intellektuellen Genossen in unserer Partei, die den proletarischen Genossen geholfen haben, ihre proletarische Führung im Kampf gegen den Führungsanspruch der kleinbürgerlichen Intellektuellen zu stärken und die Partei von intellektuellen Schwätzern, Karrieristen, Opportunisten und Liquidatoren zu reinigen. Genosse Ernst Aust und nicht Willi Dickhut war übrigens Gründer der KPD/ML. Ernst hat aber gegenüber Dickhut Selbstkritik geübt, was dessen korrekte vorsichtige Aufnahmepolitik von intellektuellen Parteimitgliedern anbelangte (zum damaligen Zeitpunkt).
Im Namen unserer Partei aber werden in der „Erklärung“ jedoch unterschiedslos alle Intellektuellen verteufelt, und genau das ist eine politische Linie, die gegen die Partei und die Arbeiterklasse gerichtet ist. Wer etwa glaubt, auf diese Weise einen Kampf gegen den Einfluss des reaktionären, konterrevolutionären intellektuellen Kleinbürgertums in der Partei zu führen, entwaffnet damit die Vorhut der Arbeiterklasse in Wirklichkeit. Die Partei kann nicht aufgebaut werden, wenn sie nicht zurückgreifen kann auf revolutionäre Intellektuelle. Die Arbeiterklasse ist im Kampf um die Eroberung und Verteidigung ihrer Macht auf Unterstützung aus den Reihen verschiedenster Klassen und Schichten angewiesen, sonst kann sie nicht siegen. Wer wie mit der „Erklärung“ bewusst und gezielt verhindern will, dass die Partei Revolutionäre aus anderen Klassen und Schichten heranzieht im Kampf gegen das Bündnis von intellektuellem Kleinbürgertum und Arbeiteraristokratie, liquidiert den Aufbau der Partei, liquidiert die sozialistische Revolution, den Sozialismus, ja liquidiert letztlich selbst die proletarische Führung hinter der Maske des „Kampfes der Arbeiterpartei gegen intellektuelles Kleinbürgertum und Arbeiteraristokratie“. Die „Erklärung“ stellt solch eine Maske dar, und deswegen ist es unsere Pflicht gegenüber der Arbeiterklasse, diese Maske herunterzureißen.
5. Und die Arbeiteraristokraten? In der „Erklärung“ soll der Kampf gegen die Arbeiteraristokratie angeblich am Beispiel Brasiliens geführt werden. Ausgerechnet der zum Präsidenten hochgehievte Arbeiterfürst Lula soll die deutsche Arbeiterklasse vor der Arbeiteraristikratie retten? Seit wann betraut ein kapitalistischer Staat wie Brasilien, das Land mit dem viertgrößten Gegensatz von armer und reicher Bevölkerung in der Welt, ausgerechntet einen Marxisten-Leninisten mit seinen Regierungsgeschäften? Braucht die Arbeiterklasse neuerdings keine gewaltsame sozialistische Revolution mehr, um die Arbeiteraristokratie „hinwegzufegen“? Genügt der KPD/ML zukünftig dafür nur noch der Wahlzettel? Lula befehligt seine UNO-Truppen in Haiti, schüttelt Bush die Hand und treibt sich bei den Spitzen der Großmächte herum, um für die Armen der Welt „ein gutes Wort einzulegen“ und das Image der UNO aufzupolieren. Lula ist ein Sozialimperialist und hat sich deswegen mit dem Weltimperialismus versöhnt, um für das brasilianische Kapital ein größeres Stück Torte abzuschneiden. Er praktiziert den Klassenfrieden zwischen Proletariat und Bourgeoisie, tut „links“ und ist in Wirklichkeit ein Anti-Kommunist und ein Anti-Sozialist, der sich mit Hilfe des linken Flügels der Sozialdemokratie und von Trotzkisten, mit seiner „Arbeiterpartei“ (PT), im Zeitraum von 20 Jahren an die Macht gehievt hat. Er ist mit dem sozialfaschistischen Kuba befreundet, greift nicht nur zur Vorherrschaft über Südamerika, sondern auch zur Vorherrschaft über die ganze Südhalbkugel der Erde. Aber stattdessen unserer Partei, unserem Genossen Ernst Aust Versagen im Kampf gegen die Arbeiteraristokratie vorwerfen – das kann die „Erklärung“ - pfui Teufel!
6. Die „Erklärung“ ist sich auch nicht zu schade, den ehrenvollen Namen des verstorbenen Genossen Joao Amazonas zu missbrauchen, so wie das die revisionistisch entartete brasilianische ehemalige Bruderpartei CPdoBrasil auf ihrer Homepage heute tut. Wenn die „Erklärung“ die Volksfronttaktik in Brasilien für uns in Deutschland als „Vorbild“ hinstellt, dann ist das kein Zufall, denn zwischen PDS und CPdoBrasil laufen feste Fäden hierfür zusammen. Seit wann macht die KPD/ML eine Volksfront mit Revisionisten? Dann dürfte sich die KPD/ML des Genossen Ernst Aust nicht mehr die antirevisionistische Partei Deutschlands nennen und das wäre Verrat an unserer Partei, wäre das Ende, wäre Kaputulation vor den Revisionisten – und genau das ist das erklärte liquidatorische Ziel der „Erklärung“, das sich hinter „linken“ Phrasen versteckt. Das ist das neorevisionistische Wesen dieser Erklärung: Anti-Revisionismus in Worten, aber Revisionismus in Taten!
Es lebe unsere Partei des Genossen Ernst Aust!
Feuer auf den neo-revisionistischen Verrat!
Die KPD/ML ist stärker als alle Liquidatoren!
4. Januar, 2005,
Vorsitzender der KPD/ML
Wolfgang Eggers
Das
feindliche Kuckucks-Ei im originalen Wortlaut:
Erklärung
des Politbüros der KPD/ML zu der Flutkatastrophe am Indischen
Ozean Sent:
Sunday, January 02, 2005 5:32 PM, koba1, To: Arbeit und soziale
Gerechtigkeit
Die
Menschheit wurde Zeuge einer gigantischen Flutkatastrophe an den
Ufern des Indischen Ozeans. Ausgelöst wurde sie durch ein
Seebeben nordwestlich von Sumatra. Das Seebeben wurde von
amerikanischen Wissenschaftlern registriert und sie gaben auch eine
präzise Warnung heraus. Nur das interessierte keinen von den
jetzt betroffenen Ländern, weder in Indien noch Thailand, wo es
Einrichtungen zum Katastrophenschutz gibt. Nun stellt sich die
Frage, wozu nutzen diese Herren Intellektuellen eigentlich? Dienen
sie dem Volke oder nur ihrem eigenen Wohlleben? Die historische
Dimension einer solchen Katastrophe hat für den Klassenkampf
des Proletariats eine große Bedeutung. Hierzu schweigen
allerdings allerlei Gelehrte, die sich marxistisch-leninistisch
nennen. Da sich dies bereits bei der Atomkatastrophe von Tshernobyl
abspielte, sieht sich das Politbüro der KPD/ML genötigt
einiges dazu zu erklären. Die
Atomkatastrophe von Tshernobyl blieb nicht ohne Folgen. Der
Sozialimperialismus brach auseinander, die Arbeiterfürsten
stürzten massenhaft vom Thron. Die Atomkatatstrophe von
Tshernobyl war der Auslöser für massive Klassenkämpfe
des Proletariats. Das interessierte aber einige Führer der
KPD/ML nicht.
In
der Folge des Zusammenbruchs verbündete sich die
Arbeiteraristokratie mit der Intelligenz und führte ihr Regime
fort. Mit den Farben rot-grün wurde dies in diesem Lande
vollzogen. Die Arbeiterklasse wurde zurückgeworfen.Ein starkes
Bündnis der Arbeiterklasse wie in Brasilien war damit
verhindert. Nun ist aber ein solches Zweckbündnis gegen die
Arbeiterklasse nicht von langer Dauer. Schon beim Balkankrieg zeigte
sich zum Beispiel, was die grüne Friedenstaube wert war. Der
Ökofaschismus entpuppte sich als reaktionärer Plunder und
die Intellektuellen um Dutschke bis Fischer zeigten ihre wahre
Fratze. Die Befreiungsbewegung auf dem Balkan wurde vorerst
erstickt. Die reaktionären Produktionsverhältnisse ließen
aber dem geschäftsführenden Ausschuß des
Imperialismus, nämlich rot - grün, keinen Spielraum zu.
Ein Wirtschaftswachstum von einigen mickrigen Prozent konnte niemals
den Profit sichern. Die Zirkulation von Ware - Geld - Ware
funktioniert nicht. Weder ein arbeiteraristoktratischer Sozialstaat
noch ein grüner Kapitalismus machen dies möglich. Da die
Intellektuellen mit ihrer so genannten Produktivkraft Wissenschaft
nichts bewegen, auch wenn sie beteuern, dieses Land lebe von der
Intelligenz, so ist in Wahrheit das Bildungsniveau derart abgesackt,
der Reichtum wird nur noch mit Coupon schneiden und Parasitismus
sortiert, derweil die Proletarier von den gelben Gewerkschaften in
die Desorientierung gebracht werden. All dies ruft neue
Klassenkämpfe des Proletariats hervor. Ob erfolgreich oder
nicht, hängt von deren Organisierung ab. Jüngst Kämpfe
von Opel, Mercedes Einheit der Arbeiterklasse, fußt auf
klassenkämpferische und VW, ja sogar die Traditionen der 70er
Jahre. Trotz Isolierung der Führer dieser Kämpfe vermochte
das nicht das erneute Aufflammen der Kämpfe verhindern.
Allerdings war die Bewegung mit einigen parasitären und
konterrevolutionären Gruppen behaftet, die ihren Unfug
versprühten. Zu nennen ist die MLPD, des KPD/ML Gründers
Dickhut. Auch er machte den Fehler, sich mit den Intellektuellen der
APO-Bewegung um Dutschke zu verbünden. Die KPD/ML konnte nicht
zuletzt durch die massive Selbstkritik des Genossen und Gründers
Ernst Aust diesen Fehler ausmerzen.
Leider
wurden die organisatorischen und politischen Prinzipien, des
Bündnisses der Arbeiter, Bauern und Soldaten, in den
Hintergrund gedrängt. Die Partei konnte ihre Zusammensetzung in
dieser Hinsicht nicht vollziehen noch in diesen proletarisierten
Schichten sich verankern. Große Teile ihrer proletarischen
Kader wurden Arbeiteraristokraten oder Intellektuelle. Jetzt wo die
soziale Basis der Herrschaft des Imperialismus bröckelt, muß
die Partei dies erkennen, darf nicht in Haarspalterei landen. Als
die Arbeiteraristokraten vom Thron stürzten, war die Partei
schwach und von der Arbeiteraristokratie, speziell der StaSi der
SED, erkannt, daß die größte Gefahr für ihren
Bestand von der durchsetzt. Die Revisionisten hatten KPD/ML ausging.
Als die Massen in der DDR die antisozialfaschistische Revolution
durchführten und Honecker vom Thron stürzten, hatten sie
ihr Überleben in der KPD/ML geplant. Inzwischen gibt es nun
diverse Gruppen, die sich KPD/ML nennen. Eine Zersplitterung
schreckt den Proleten ab. Doch immer noch gilt, was ist Original,
was ist Fälschung? Oder wie erkennt man die Schweine am Gang?
Diese Gruppen veranstalten allerlei Trara, so jüngst auch zu
Hartz IV. Doch eine Orientierung im Klassenkampf geben sie nicht.
Sie spalten sich, indem sie sich beschimpfen. Doch wie sagte Lenin?
Schimpfen ist ein Zeichen der Ohnmacht. So scharren sie wie die
Hühner auf dem Hinterhof der Geschichte, anstatt den Gang
richtig vorherzusagen. In vielen Dokumenten hat die KPD/ML den Sturz
der Arbeiteraristokratie an der Macht, den modernen Revisionismus
vorhergesagt. Unermüdlich kämpfte sie gegen das Bündnis
von Arbeiteraristokratie und Intellektuellen, gegen rot-grün.
Davon hat man nichts gesehen, werden Kritiker sagen. Auch wenn die
KPD/ML nach dem Putsch der Intellektuellen zahlenmäßig
schwach war, hat sie sich nicht davon abhalten lassen, das Richtige
zu sagen und zu tun. Das wird sich auch so schnell nicht ändern.
Die bolschewistische Partei ist niemals eine Massenpartei. Ihre
Stärke ist ihr Einfluß. Ihre Kader verbindet die
Prinzipienfestigkeit. Nehmen wir die Bruderpartei in Brasilien mit
dem verstorbenen Kampfgenossen Jao Amazonas. Sie schmiedeten das
Bündnis der Volksfront mit dem jetzigen Präsidenten Lula
und fegten die reaktionäre Oligarchie weg. Das schmeckt den
Revisionisten gar nicht. Auch hierzulande hätte eine
prinzipienfeste Volksfrontpolitik rot - grün längst über
Bord geworfen. Man wird abwarten müssen, wie weit
fortschrittliche Kräfte in PDS und der Wahlalternative Arbeit
und soziale Gerechtigkeit sich zusammenraufen um rot - grün
über Bord zu werfen.
Politbüro
der KPD/ML